Kommentar zum Artikel „Snackification“ im Generalanzeiger, 04.04.2020

Kommentar zum Artikel „ Snackification“ von Alice Lanzke

Über dem Artikel steht geht das Trendphänomen namens „Snackification“: die neue flexible Zeitplanung löst das starre Frühstücks-Mittags-Abendessen-Modell ab. Das schreibt die Ernährungstrendforscherin Hanni Rützler in ihrem neuen Report. Das Thema Snackification hat für mich wenig mit dem Thema zunehmender (vermeindlicher?) Unverträglichkeiten zu tun.

In den Artikel geht es inhaltlich um Sinn und Unsinn von „Frei-von“ Lebensmitteln und die Zunahme von Menschen, die bestimmte Lebensmittel meiden. Die Autorin vermischt zwei Themen.

Nun zum Inhalt. Ich lese in letzter Zeit oft kritische Artikel zur wachsenden Zahl von Menschen, die bestimmte Lebensmittel, wie laktosehaltige Milchprodukte, glutenhaltige Getreide oder fructosehaltige Lebensmittel dauerhaft oder vorübergehend weglassen. Ein paar der oft angeführten Argumente finde ich auch hier. Deshalb möchte ich meine Sicht der Dinge darstellen, wie ich es in der Praxis tagtäglich erfahre. Für mich ist das Befinden des Einzelnen vor und nach der Ernährungsumstellung und die Nachhaltigkeit der Verhaltensänderung wichtig, wenn es wirklich erforderlich ist.

Unstrittig ist, dass jemand, der Bauchbeschwerden oder vermutete Unverträglichkeiten hat, einen kompetenten Fachmann konsultiert.

1. In diesem Artikel werden zwei Begriffe vermischt: Unverträglichkeit und Allergie.
Lebensmittel-Unverträglichkeit ist ein Oberbegriff (laut daab) für mehrere Begriffe:

  • die echte Lebensmittel-Allergie,
  • Pseudoallergie,
  • Kohlenhydrat-Verwertungsstörung (Laktose-Unverträglichkeit, Fruktose-Malabsorption),
  • Reaktion auf biogenen Amine wie Histamin,
  • Autoimmunerkrankung wie der Zöliakie.

Die Allergie ist ein immunologische Reaktionen, eine Reaktion des Immunsystems. „Bei Erwachsenen treten Nahrungsmittel-Allergien in etwa 1 bis 5 % der Fälle auf, bei Kindern etwas öfter mit etwa 5 bis 10 %. Nahrungsmittelintoleranzen kommen mit durchschnittlich etwa 30 % hingegen deutlich öfter vor.“ (Wikipedia, 4. April 2020). Das deckt sich mit der Erfahrung in meiner Praxis. Ein gutes Drittel aller Klienten haben eine Unverträglichkeit. Und bei allen besteht Handlungsbedarf.

2. Es wird behauptet, Fructose-Malabsorption oft das Resultat einer Fehlernährung ist. Das kommt dabei raus, wenn man Storchenstatistiken aufstellt: es gibt mehr Störche + es werden mehr Kinder geboren. Also bringen die Störche die Kinder. Ja, der Fructosegehalt in der Ernährung nimmt wegen vermehrtem Einsatz in verarbeiteten Lebensmitteln drastisch zu. Aber nur ein kleiner Teil der Betroffenen in meiner Praxis nimmt diese Lebensmittel mit zugesetzter Fructose zu sich oder verzehrt übermäßig viel Zucker. Zur Fructose-Malabsorption führen nach meiner Erfahrung ganzheitlich betrachtet vier verschiedene physiologische Gründe. Fehlernährung ist nur einer davon und der seltenere Fall. Wenn man die Ursache findet und behebt, dann ist Fructose wieder verträglich.

3. Thema laktosefreie Ernährung.“Jedoch besteht das Risiko eines Kalziummangels“. Wer eine Laktoseintoleranz hat, sollte wirklich Laktose reduzieren oder weglassen, je nach Grad der Laktoseintoleranz. Dazu kommt noch die Zahl der Menschen mit Kuhmilcheiweiß-Unverträglichkeit. Beide müssen den Milchkonsum einschränken oder verändern. Natürlich erfordert es, dass man die Milch nicht nur wegläßt, sondern sich ausgewogen ernährt und die eigene Ernährung umstellt, zusammen mit einer Ernährungsberaterin. Auch die Menschen in den Ländern, die keine Kuhmilchhaltung haben, leben gut ohne Milch, ohne einen Kalzium-Mangel zu erleiden. Die wenigsten kommen auf die Idee, das nur mit Rhabarber und Spinat zu ersetzen. Die meisten Kalziumquellen haben kaum Oxalsäure, die das Kalzium bindet. Dazu kommt: wenn die Kalzium-Zufuhr hauptsächlich durch tierisches Kalzium gedeckt wird, dann führt dies langfristig zu Übersäuerung, was den Kalzium-Bedarf erhöht. Das ist ein Teufelskreis. Mit überwiegend pflanzlichem Kalzium passiert das nicht.

Zusammenfassend gesagt, bin ich davon überzeugt, dass man gut, wenn es erforderlich ist, ohne Kuhmilch oder Weizen oder Fleisch leben kann. Wichtig ist nur, es nicht einfach wegzulassen, sondern sich um adäquate Alternativen zu kümmern, so dass die Versorgung mit alle erforderlichen Nährstoffen gewährleistet ist. Zusätzlich ist es wichtig, das eigene Befinden zu beobachten. Durch die Umstellung sollte sich das Befinden relativ kurzfristig bessern.

Die Rolle des Melatonins im Immunsystem

Ich habe in den letzter Zeit viel recherchiert zum Thema Immunsystem und Melatonin. Dies habe ich zusammengebracht mit meiner Erfahrung zur Förderung des Melatonin und des Serotonins durch die Ernährung. Dass das möglich ist, sehe ich täglich in der Praxis und mir ist klar geworden, wie weitreichend die Wirkung auf das Immunsystem ist. Sie können mit der Ernährung das Immunsystem auch von dieser Seite her stützen. 

Nehmen Sie sich sechs Minuten Zeit für mein Video. 

Das ausführliche Handout dazu mit allen Quellenangaben stelle ich zum Download zur Verfügung. 

Möge es möglichst vielen nutzen.

Bleiben Sie gesund!

Besuchen Sie die Praxis Inke Kruse auch auf meiner Facebook-Seite und geben Sie es bitte weiter!

Die gute Nachricht: Beratung auch per Telefon und Internet

Die gute Nachricht vorneweg.

Die Ernährungsberatung läuft weiter.

Ich möchte Sie weiter beraten und gleichzeitig Sie und mich schützen. Gerade die Zungendiagnose hat mich dazu bewogen, vorerst andere, sichere Wege Sie zu beraten zu gehen. Einen Weg, der die Beratung ohne Besuch in meiner Praxis möglich macht.

Die Ernährungstherapie mache ich in nächster Zeit telefonisch oder per Skype / faceTime / WhatsApp-Video.

So kann ich per Skype oder Handyfoto auf sicherem Wege Ihre Zunge anschauen. 

Viele Termine liefen in der vergangenen Woche bereits auf diesem Wege in entspannter Weise.

Ich habe festgestellt, dass es gut machbar ist. Der Kontakt läuft über Stimme bzw Video.

Die Testung, die ich im direkten Termin mit Kinesiologie mache, kann ich inzwischen auf anderem Wege durchführen. Damit kann ich Sie auch wie gewohnt austesten, Substanzen wie auch Dosierungen. Durch passende Fragen überprüfe ich die Ergebnisse damit gewährleistet ist, dass das für Sie passende Mittel ausgewählt wurde.

Mein großer Wunsch ist, dass ich die Praxis und diesen wunderbaren Ort  in der Adenauerallee für Beratung und Kochkurse erhalte. Deshalb freue ich mich sehr, wenn Sie sich auf diese neue Form der Therapie einlassen, und ich Ihnen nach der überstandenen Krise wieder wie gewohnt persönlich in meiner Praxis gegenüberstehen kann.

Für alle, die existentiell sehr von der jetzigen Situation betroffen sind:
Sagen Sie Ihren Termin erst mal nicht ab, sprechen Sie mich an, ich bemühe ich mich nach Möglichkeit um eine kreative Lösung.

Und: gerade jetzt ist Ihre Ernährung einer der wenigen Wege, wie Sie Tag für Tag etwas für Immunsystem und Kraft tun können. Darin unterstütze ich Sie jetzt gern.
Maßnahmen zur Stärkung des Immunsystems mit Ernährung und Kräutern finden Sie hier.

Bitte geben Sie dies auch weiter, ich freue mich weiterhin über Ihre Empfehlungen.

Ich wünsche Ihnen in dieser herausfordernden Zeit, dass Sie gesund bleiben und dass Zuversicht und Gelassenheit Sie begleiten.

Herzliche Grüße vom Hofgarten

 

 

Bleiben Sie gesund und gelassen.

Fussreflexzonenmassage nach TCM

 

Einige haben Enrico Utsch in der Praxis bereits kennengelernt. Er hospitiert seit einem guten Jahr in meiner Praxis. Im vergangenen Jahr hat er parallel zum Master-Studium eine Ausbildung zur Fußreflexzonenmassage nach TCM gemacht.

 

„Der Körper spiegelt sich auf unseren Füßen wieder. Die Fussreflexzonenmassage nach Traditioneller Chinesicher Medizin kann, durch die Anregung des Qi-Flusses, das ganzheitliche Wohlbefinden von Körper, Geist und Seele verbessern.“

 

Die Behandlung bietet er jetzt in meinen Räumen an, abends und am Samstag Vormittag. Wenn Sie Interesse haben, Termine können Sie über mein Praxistelefon 0228 433 13 54 zu den Sprechzeiten vereinbaren.

Das Abwehr-Qi stärken – das Immunsystem stabilisieren

In Zeiten von Corona nutze ich in täglicher Routine alle geeigneten Maßnahmen, um meine Abwehr zu stärken. Ein paar stelle ich hier vor. In Kürze werde ich diesen Beitrag noch erweitern.

Es gibt diverse Möglichkeiten – aus der TCM und auch westlich gesehen.

Meine „Wunderwaffe“ No. 1 ist der Rettichsaft. Er enthält Senfölglykoside, die antiviral und antibakteriell sind. Er wirkt präventiv ud auch wenn schon ein Infekt im Hals sitzt. Und er ist ganz leicht herzustellen. Der selbst gemachte Saft ist immer vorzuziehen:

Man braucht dazu eine sehr feine Reibe, ein altes Geschirrhandtuch, eine Schüssel und ein Schraubglas

1/2 Rettich, fein reiben oder im Hochleistungsmixer zerkleinern. Dann legt man das Handtuch über die Schüssel und gibt den Rettich hinein. Der Rettich wird mit dem Handtuch ausgepresst. das geht mit wenig Kraft, da der Rettich leicht seine Flüssigkeit hergibt (links im Bild ist der trockene Rest). Aus 250 g Rettich werden etwa 200 ml Saft.

Wenn Du einen Entsafter hast, kannst Du auch diesen einsetzen.

Dosierung: 2X täglich 2 El einnehmen und schlucken, gern auch etwas gurgeln damit.

Abwandlung: Bei festsitzendem Schleim kommen 30 g beim Reiben Ingwer dazu.

2. Die Schleimhäute feucht halten. Das macht die äußere Abwehr stabiler. Gerade nachts sind sie empfindlich durch die Heizungsluft und trocknen leicht aus. Da kann eine Nasensalbe für die Nacht hilfreich sein. Omega-3-Fette haben auch hier eine wichtige Funktion.

3. Vitamine und Mineralstoffe
Für das Immunsystem die Vitamine C, D und E und Zink wichtig. Hier kann ich nur durchschnittliche Dosierungen angeben, sie können individuell abweichen: Vitamin C 1000 mg am Tag, Vitamin D 3000 I.E am Tag oder 15.000 IE pro Woche und Zink (vor dem Schlafengehen) 15 mg, alles nur vorübergehend und zusätzlich zu einer ausgewogenen Ernährung.

4. Süßholz
Süßholz / Lakritz enthält Glycyrrhizinsäure  (GA). Zu ihrer virushemmenden Wirkung gibt es bereits einige Studien. GA hemmt die Vermehrung mehrerer Viren (Herpesviren, HIV, Epstein-Barr-Virus und dem SARS-Coronavirus). Naturheilkundlich angewendet wird Süßholz auch bei Helicobacter, dem Erreger für Magenschleimhautentzündung.
Süßholz-Pastillen sind hier zu schwach. Besser ist es sie als Tinktur einzusetzen, präventiv und auch bei Infektion: 2 X 2 Pipetten in Wasser.
Vorsicht: Süßholz erhöht den Blutdruck.

Komm gesund durch den Frühling.

Medizinischer Haftungsausschluß

Lorbeer – Heil- und Gewürzkraut

Cäsar wurde beim Einzug in Rom nach einem Sieg mit Lorbeer bekränzt. Besonders begabte Dichter erhielten früher die Auszeichnung „poeta laureatus“ (lorbeergekrönter Dichter). Eine Redensart spricht von sich auf seinen Lorbeeren ausruhen.

Nehmen Sie ein Lorbeerblatt, reißen Sie es seitlich ein und nehmen den Geruch wahr. Woran erinnert er Sie? Die frei werdenden ätherischen Öle erinnern an einige bekannte andere Gewürze (siehe unten)

Aus Sicht der TCM :

Thermische Wirkung: warm

Geschmack: scharf

Organbezug: Milz

TCM-Wirkung: Tonisiert das Qi und bewegt das Blut

Anwendung

Lorbeerblätter machen alle Gerichte bekömmlicher, weil sie die Mitte tonisieren.
bei Appetitlosigkeit, Blähungen, Kolik, Verdauungsschwäche
ausbleibender Menstruationsblutung, äußerlich (Öl): Rheuma, Verletzung

Westlich:

entzündungshemmend und antioxidativ, Antiseptikum und verdauungsfördernd, Blähungen reduzierend, menstruationsfördernd

Inhaltsstoffe:

Die Blätter enthalten Cineol (kommt auch in Eukalyptus, Minze, Heilsalbei, Thymian, Basilikum vor), Terpene, Sesquiterpene, Methyleugenol (kommt auch in  Fenchel, Rosen, Basilikum, Anis, Piment, Muskatnuss vor), Phellandren, Linalool, Geraniol (kommt auch in Koriander und Muskat vor) und Terpineol

Bei Husten und Bronchitis, Blutzuckersenkend, Kopfschmerzen

Vorsicht: In der Schwangerschaft nur in kleiner Menge verwenden. Lorbeeröl kann die Wirkung von einigen Schmerzmitteln und Sedativa verstärken

Erhältlich als: Tee bei Verdauungsstörungen, Gewürz und als Räucherkraut, ätherisches Öl (und in Aleppo-Seife und Salben), Tinktur und Kapseln

Passt zu: Lorbeer verleiht Suppen und Eintöpfen eine Geschmackstiefe.
Rote Bete, Möhre, Kartoffel, Tomate, Zwiebel, Suppen, Fleischbrühe, Currygerichte, Apel, Quitte

Tipp: schneiden Sie das Blatt mehrmals quer zur Blattrippe mit der Schere ein, damit sich die Ätherischen Öle im Topf entfalten können. Es wird vor dem Servieren aus der Schüssel genommen.

Lesen Sie auch unseren Medizinischen Haftungsausschluß

Austernpilze – ein Trainer für das Immunsystem

Chinesisch: Píng Gū

 

 

 

Austernpilze wachsen auf Laubbäumen in subtropischen und gemäßigten Klimazonen.
Während des Ersten Weltkriegs baute man in Deutschland erstmals Austernpilze als Nahrungsquelle an. In asiatischen Kulturen hat er eine 3000 Jahre alte Geschichte in der Esskultur und auch als Heilpilz.

Aus Sicht der TCM :

Thermische Wirkung:         warm

Geschmack:                         süß

Organbezug:                       Leber, Niere

TCM-Wirkung:

Vertreibt Wind-Kälte, entspannt Sehnen und Gelenke, stärkt die Nieren, entfeuchtet

Anwendung bei:
Impotenz, Spermatorrhoe, Schwäche der Knie, Taubheit der Gliedmaßen, Schmerzen im Bein, Schmerzen in der Lendengegend, Infektanfälligkeit, Sehnensteifigkeit

Der Austernpilz enthält eine dem Lovastatin ähnliche Substanz, ein cholesterinsenkendes Mittel der Kategorie der Statine (Medikamente).
Und der Austernpilz enthält antibakterielle Substanzen, das die Bakterien Salmonella, Pseudomonas, Staphylococcus aureus und Escherichia coli tötet bzw. schwächt.
Außerdem liefert uns der Austernpilz immunmodulierende Wirkstoffe, die Beta-Glucane, die das Immunsystem zu regulieren. Und im Zellversuch löst ß-Glucan bei Krebszellen den Zelltod aus. Mehr dazu erfährst Du im Kurs zum Metall-Element.

Bei den Austernpilzen bewahrheitet sich mal wieder der Spruch:

Ist er Koch oder Arzt,
Ist dies eine Apotheke oder ein Restaurant?
Fisch, Fleisch, Gemüsezwiebeln und Porree:
Köstliche Gerichte verbannen Tabletten und Pillen,
Nahrhafte Speisen sind das Mittel gegen alle Leiden.

Für: Pilzpfanne, Gemüsepfanne, Hühnersuppe, Flammkuchen, Polenta, Risotto, Pasta, Salat und vieles andere mehr

Paßt zu: Linsen, Bohnen, Reis, Polenta, Hirse, Fisch, Mangold, Rucola, Frühlingszwiebel, Sesam, Rosmarin

Medizinischer Haftungsausschluß

 

Bei Sommerhitze: Melonen-Tomatensaft

Zur inneren Abkühlung bei Sommerhitze dienen allgemein die thermisch kalten Lebensmittel. Oft wird im Sommer zu kalten Getränken mit Kohlensäure, Eis und Salt gegriffen. Zu intensive und häufige Kühlung kann das Verdauungssystem aus dem Gleichgewicht bringen. Besser ist bei Hitze ein kurze wirksame Abkühlung zwischendurch. Das untersützt Ihren Körper bei der Selbstregulation. Die Wassermelone wirkt vor allem auf Herz und Magen. Besonders das Herz bedarf der Kühlung im Sommer, um einen Hitzschlag vorzubeugen.

Eine besondere Empfehlung ist der Melonen-Tomatensaft:

Für ein Glas benötigen Sie
200g Wassermelonenfleisch (mit Kernen)
1 Tomate
Beides wird in einen Mixer gegeben und püriert. – Wohl bekommt´s

2-3 X am Tag je 100 ml, langsam trinken

Das Getränk ist auch bei Sommererkältung und innerer Unruhe hilfreich.

Medizinischer Haftungsausschluss